Ein Roman in drei Bänden

AUFBRUCH

Band I  |  312 Buchseiten, überarbeitet | mehr


LICHTSPIEL

Band II  |  316 Buchseiten | mehr


FREIGEIST

Band III  |  340 Buchseiten | mehr



Die Geschichte ist eine verblüffende Reise. Alles wird aus der Perspektive der jungen Elly erzählt. Sie nimmt die Lesenden mit durch ihr Abenteuer, geprägt von zahlreichen Emotionen, Gedanken und Visionen. Um zu verstehen, wieso Elly auf ihre ureigene Art inspiriert, muss man den Gesamtkontext anschauen:


Schnell ist klar – in dieser Geschichte werden drei Teenager und ein Kleinkind seit Jahren in einem abgelegenen Haus gefangen gehalten. Nicht mit Ketten, mehr durch das Ausnutzen von emotionalen Verbindungen und dem fehlenden Wissen der Jugendlichen über das Leben.

 

Während sich die einen mit ihrem Schicksal abgefunden haben, sträubt sich Elly – die Erzählerin – dieses Leben so hinzunehmen. Sie wird begleitet von Visionen und auch Wahrnehmungen, die sie anfangs nicht als solches einordnen kann. Und sie spürt den kraftvollen Willen, ein freies Leben zu führen. Dieser leitet sie bereits im ersten Kapitel in eine abenteuerliche Flucht mitten ins Unbekannte. Die Geschichte folgt auf einer Ebene einer spannenden Handlung rund um die vier Hauptcharaktere.  

 


Auf einer zweiten Ebene geht man mit Elly durch facettenreiche Themen des Lebens, die uns alle irgendwie betreffen. Die Faszination liegt in Ellys ureigenem Wesen, das nie gesellschaftliche Konventionen gekreuzt hat.

 

Aus der Not heraus hat Elly den Zugang zu ihrem höheren Selbst nie ganz verloren. Und da ihr niemand das Leben erklärt oder vorgelebt hat, sucht sie selber nach Antworten und lässt die Lesenden daran teilhaben. Ohne die gesellschaftlichen Prägungen ist sie in der Lage, sich verblüffende Überlegungen zu machen und die Hürden des Lebens von einer anderen Seite anzugehen. Elly findet die Antworten im Reflektieren, in Gesprächen und und oft in all den Gefühlen, die sie neu entdeckt.


Elly nutzt für ihre Umschreibungen viel emotionale Tiefe. Sie vermag zu berühren, wenn sie über die grossen Themen des Lebens sinniert. Man schmunzelt mit ihr, man liebt mit ihr. Man fühlt aber auch mit ihr, wenn sie vom Leben geschubst und getreten wird und will ihr am liebsten helfen, wieder auf die Beine zu kommen. 

 

Ihre Art, sich in Gesprächen einzugeben und Beziehungen zu vertiefen, lassen einen aufhorchen. Oft schafft Elly damit den direkten Weg zu uns selbst. Sie bringt einen zum Nachdenken – und dazu, das eigene, inspirierte Selbst zu sehen. Denn man öffnen unwillkürlich sein Herz bei so viel Emotionalität und den so bildhaft beschriebenen Szenen.

 

Eine Leserin schrieb einst: «Es grenzt an ein Wunder, dass Elly, Pietro und Lenny nicht real sind.» Nein, das sind sie nicht. Doch sie laden alle ein, Teil ihrer Geschichte zu werden.



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Ein Roman von Susann Blum.